Pfarre St. Georgen
Pfarramt St. Georgen
St. Georgen 18
4710 Grieskirchen
Tel.: 07248/62360
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Seelsorger seit 1928: |
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| 1928-1968 | Heinrich WURM | |
| 1968-1971 | Betreuung durch Grieskirchen | |
| 1971-1975 | Pater Franz Xaver MAIER, Salesianer | |
| 1975-1989 | Pater Walter FEY, Trinitarier | |
| 1989 - 2001 |
Gregor GACEK |
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| Seit Jan. 2002 | Mag. Herbert Sojka CR | |
| Die Jörger haben Pfarre und Gotteshaus gegründet, aber auch die Geschichte Oberösterreichs wurde vom Geschlecht der Jörger entscheidend beeinflusst. | |
| 1255 | Helmhardus de sancto Georgio war (der erste namentlich bekannte Jörger). |
| 1357 | Erhebung der Schloßkapelle St.Georgen zur Pfarrkirche unter Helmhard VI. Jörger. Damals gehörten ca. 40 Personen der Pfarre an. |
| 1469 | Der erste namentlich erwähnte Pfarrer hieß Kaspar Wallner. |
| 1513-1521 | Zwei der mächtigsten Vertreter des Jörgergeschlechtes sind neben dem rechten Seitenaltar zu sehen. Wolfgang der IV. Jörger und seine Frau Dorothea, geborene Raming. |
| Wolfgang der IV. Jörger wurde von Kaiser Maximilian I. zum Landeshauptmann ob der Enns bestellt. Dorothea stand in engem Kontakt zu Martin Luther, worauf die Jörger zum Protestantismus übertraten. | |
| 1560 | Bald wurde die Schloßkapelle zu klein, sodaß westlich davon ein Chorgebäude errichtet werden musste. Dieses bis heute bestehende Gotteshaus ist ein ungewöhnlich hoher Ziegelbau. Die Jörger hatten bei ihren Besuchen in Wittenberg (Ursprungsort des Protestantismus) diese Bauweise kennen gelernt. Der Kirchenbau entspricht der norddeutschen Backsteingotik. |
| 1628-1678 | 50 Jahre war unsere Pfarre der Pfarre Hofkirchen angeschlossen. |
| 1678 | Seit diesem Jahr ist St.Georgen wieder eine selbstständige Pfarre. |
| 1772 | Durch Erbstreitigkeiten verloren die Jörger ihre Bedeutung und starben mit Hans Quintin III. aus. |